Tanzproduktionen

Tanzproduktionen

D. Keshava, Anjali und Sumitra Keshava kreieren in ihren innovativen Choreographien ein Zusammenspiel verschiedener Kunstrichtungen. Sie lassen den Indischen Tanz mit verschiedenen Tanz- und Musikstilen verschmelzen und setzen sich auf künstlerische Weise mit aktuellen Fragestellungen auseinander. Der Indische Tanz hat sich über die letzten zweitausend Jahre laufend weiterentwickelt. Basierend auf den alten Grundlagen suchen die Keshavas neue Formen. Mit den vielseitigen Ausdrucksformen des Indischen Tanzes und der Verknüpfung zur Schauspielerei beschreiten sie neue Wege. Seit 1976 erarbeiteten sie zahlreiche Choreografien und Produktionen.


Tanztheater «Himalaya»

3000 km lang – 350 km breit – 40-50 Millionen Jahre alt – über 8000 Meter hoch
Wo Shiva im Tanze die Welt erschaffen hat  – Wo die Liebe unsichtbar wurde – Wo die Fluss-Göttin Ganga vom Himmel auf die Erde strömte – Wo Götter und Dämonen sich um den Trank der Unsterblichkeit rangen

Himalaya eröffnet in einem spielerischen Dialog mit dem Kalasri Tanz- und Musikensemble eine sinnliche Bewegungs- und Klangwelt.

Himalaya Tanz- und Musiktheater Website

Moving Sculptures

Ein packendes Zusammenspiel von Tanz, Musik und Schauspiel. Mit ihrer Tanz- und Musikproduktion Moving Sculptures erwecken D. Keshava, Anjali und Sumitra Keshava begleitet von ihrem Musikensemble aus Indien die faszinierende Tempelskulpturen zum Leben. Von Tempeltänzerinnen inspiriert, gestalteten Bildhauer vor Jahrhunderten faszinierenden Werke höchster Präzision. Welche Geschichten erzählen uns heute die in Stein gemeisselten Götter, Dämonen, Tänzer, Musiker und weiblichen Schönheiten? Choreografie und Musikkomposition: Vidwan D. Keshava

Pancha Bhuta

Tanztheater „Pancha Bhuta– Die fünf Elemente“ Die Welt manifestiert sich gemäss indischer Philosophie durch die universellen fünf Elemente Erde Bhumi, Wasser Jala, Feuer Agni, Luft Vayu und Raum Akasha. Ihr Zusammenspiel hält das Leben auf der Erde in Bewegung und bringt es zur vollkommenen Entfaltung. Doch dieselben Energien können auch Konflikte oder Katastrophen auslösen. Das interdisziplinäre Tanztheater kombiniert klassischen und zeitgenössischen Indischen Tanz sowie Yoga und die südindische Kampfkunst Kalaripayattu. Die Musik zum Tanztheater komponierte Vidwan D. Keshava in Zusammenarbeit mit in der Schweiz lebenden professionellen Musikern. Die Musik vereint europäische und indische Instrumente zu einer faszinierenden musikalischen Auseinandersetzung zwischen Ost und West.

Bharatanatyam am Psalm Festival

D. Keshava, Anjali und Sumitra Keshava zeigen mit dem Kalasri Musikensemble ein abendfüllendes Programm im Bharatanatyam Stil zum Thema Weiblichkeit und Fruchtbarkeit am Psalm Festival in Graz, Österreich.

Diwali Lichterfestival

Jedes Jahr veranstaltet Kalasri im Oktober oder November in Basel ein abwechslungsreiches Tanzprogramm anlässlich des indischen Lichterfestes Diwali.

Biblische Geschichten

Eine einzigartige Begegnung zwischen der hinduistischen und der christlichen Kultur. Die Tänzerfamilie Keshava tanzt und erzählt Geschichten und Gebete aus der Bibel. In ihrem neuen abendfüllenden Programm interpretieren Keshava, Anjali und Sumitra tänzerisch, pantomimisch und musikalisch verschiedene Geschichten aus der Bibel. Sie erzählen von Noah und seiner Arche, aus dem Leben von Maria Magdalena oder vom habgierigen Zöllner Zachäus. Die Keshavas haben einen Weg gefunden, zwei Kulturen auf eine spannende und bereichernde Art miteinander zu verbinden. Menschenwürde und Menschenrechte sowie Arbeit und Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Religion oder Herkunft sind zentrale Themen, mit denen sich die Tänzerfamilie künstlerisch auseinandersetzt. Die indische Tanzkunst ist eine Sprache für sich. Der Künstler drückt seine Gedanken und Gefühle mit Handbewegungen (Mudras) und Schauspiel (Abhinaya) aus. Mit diesen typischen indischen Tanzelementen hat D. Keshava die biblischen Geschichten choreographiert und beschreitet basierend auf den alten Grundlagen neue Wege.

Symbiose

Symbiose ist ein Duett, bei dem Sumitra Keshava und Kilian Haselbeck ihre sehr unterschiedlichen Hintergründe aufeinander treffen lassen. Sie, ausgebildet in klassischem indischem Tempeltanz Bharatanatyam und er, zeitgenössischer Tänzer, fragen gemeinsam, wie mit dem Unbekannten umzugehen ist, wo Grenzen überwunden werden können und die eigene Identität bewahrt werden will. Es entsteht ein Brennpunkt von Tradition, Innovation und kultureller Vielfalt.

Bollywood Night

D. Keshava präsentierte mit dem Kalasri Tanzensemble mitreissende und gefühlsvolle Choreographien zu bekannten Bollywood-Songs.

Feuervogel (zur Musik von I. Strawinsky)

Eine zeitgenössische indische Tanzchoreographie zu europäischer klassischer Musik: Das Kalasri Tanzensemble führte zu der bildhaften Musik von Igor Strawinsky durch die russische Märchenwelt. In den Hauptrollen: Nikhil Bigler (zeitgenössischer Tänzer), Anjali Keshava, Sumitra Keshava, D. Keshava

Bhava – Raga – Tala

Ein vielseitiges Tanzprogramm im Bharatanatyam Stil zu den charakteristischen drei Elementen Bhava (Gefühl), Raga (Melodie) und Tala (Rhythmus).

Navagraha – Die neun Planeten (Live-Musik)

Zum 25-jährigen Jubiläum (2001) präsentierte Kalasri in der Schweiz und in Indien das geheimnisvolle innovative Tanztheater über die neun Planeten zu den indischen heiligen Schriften, den Veden (Navagraha Strotram).

Tag der neuen Schöpfung – die Taube

Esther Jenny choreografierte und tanzte die Rolle der Taube in der Jubiläumsproduktion „Tag der neuen Schöpfung“ von Silja Walter im Kloster Ingenbohl.

Die weibliche Gottheit (Live-Musik)

Weibliche Gottheiten sind fester Bestandteil des hinduistischen Glaubens. Keshava, Anjali und Sumitra präsentierten verschiedene Choreografien zu mythologischen Geschichten sowie auch eine zeitgenössische Choreografie über die Lebensstufen der Frau. Die Tournee wurde von einem Musikensemble aus Indien begleitet.

Die vier Jahreszeiten (zur Musik von A. Vivaldi)

Eine beeindruckende Choreografie zu der expressiven Musik von Antonio Vivaldi. Die Produktion fand auch in Indien grossen Anklang und wurde im indischen Fernsehen ausgestrahlt.

Die vier Tanzstile Indiens (Live-Musik)

Esther Jenny, D. Keshava und Anjali Keshava präsentierten mit ihrem Live-Musikensemble aus Indien ein faszinierendes Programm mit den vier bekanntesten klassischen Tanzstilen Indiens: Bharatanatyam, Odissi, Kathak und Kuchipudi

Das Märchenepos Ramayana

Das Tanztheater erzählt vom Helden Rama, seiner Gemahlin Sita, Bruder Lakshmana, dem Affengott Hanuman und dem Dämonenkönig Ravana. Mit 20 Tänzerinnen und Tänzer gingen D. Keshava und Esther Jenny mit dem bekannten indischen Epos auf Schweizer Tournee.

Mohini Bhasmasura

Das Tanztheater erzählt die mythologische Geschichte des mächtigen Dämonen Bhasmasura, der nur durch eine List und durch den Tanz von Gott Vishnu besiegt werden konnte.

Buddha Charitam (Geschichte von Siddharta)

Die eindrückliche Lebensgeschichte des jungen Siddharta auf dem Weg zur Erleuchtung.

Der Tod und das Mädchen (zur Musik von Schubert)

D.Keshava choreografierte und tanzte zur Komposition „das Tod und das Mädchen“ von Franz Schubert.

Der Tiger und die ehrliche Kuh (indische Fabel)

Ein berührendes Tanztheater mit Masken über Aufrichtigkeit, Mitgefühl und Lebensfreude.

indischer Volkstanz, Kalasri

Volkstanz

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Bharatanatyam Pose Elefant, Kalasri

Bharatanatyam (klassischer Tanz)

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Bollywood Sprung mit Tuch, Kalasri

Bollywood